60000km mit der LC4 Adventure - wie geht's weiter?

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Der Meinung bin ich auch. Es gibt auch Typen, die immer das gleiche günstige Öl fahren und genauso lange fahren. Ich wollte damit sagen, dass ich immer die gleiche Viskosität fahre, 10W40.
 

Yachti

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Bin jetzt nicht so der Öl Guru, aber ein 10W40 käme mir nicht in den Motor. 10W60 muss das schon sein.
Ich seh schon, das wird ein Ölthread ;-)
 
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Ein Ölfred, ein Ölfred :dance3:

Da muss ich doch gleich meinen Senf dazuschreiben....

Warum leert man in Mitteleuropa ein 10er Öl in ein Moped? Kann ich nicht verstehen...
 

Yachti

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Vielleicht, weil der Hersteller das vorschlägt?
Denke mal, der weiss am Besten, was reingehört.
 
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Der Hersteller weiß bei der Produktion aber nicht wo der Käufer wohnt und wie seine Fahrgewohnheiten sind. Es fährt ja auch nicht jeder mit der Standardfeder für 75 kg nur weil es KTM mal verbaut hat.

Wie oft fährst du bei -20 Grad?
 

Yachti

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Weisst Pezi, ich schätze dich sehr, auch wegen deinen fundierten Postings.
Aber hier werden wir uns nicht einigen. KTM sagt 10W60 und fertig.
So einfach ist das.
 
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KTM entzieht sich einfach der Verantwortung und sagt „Mach wie‘de meinst...“:finger:


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Geklaut aus einem anderen Thread !
 

Yachti

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Wegen 10Wxx oder 15Wxx braucht man aber auch kein Fass aufmachen.
 

oldman

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KTM sagt 10W60 und fertig.
So einfach ist das.
KTM schlägt vor ( hast du geschrieben ). Da ist schon ein Unterschied zu " KTM sagt ".

Begründet ein Hersteller einfach deswegen, wie Pezi angemerkt hat, das man ja bei der Produktion nicht weiß, wo ( in Europa ) das KFZ eingesetzt wird.
DESWEGEN ein ÖL für alle, da machst du nix verkehrt.




Die Ziffer vor dem „W“ wie z.B. 5 oder 10, beschreibt die Fließeigenschaften des Öls bei Kälte. Je kleiner die
Ziffer ist, umso dünnflüssiger ist das Öl, desto besser ist das Öl für den Kaltstart und somit fließt das Öl bei
Kälte schneller und schützt den Motor vor Verschleiß. Je größer die Ziffer ist, je zähflüssiger ist das Öl.

Die Ziffer nach dem „W“ wie z.B. 30 oder 40, beschreibt die Fließeigenschaften „Viskosität“ bei Wärme (100° C).
Desto höher die Ziffer nach dem W, desto stärker ist das Öl im warmen Zustand belastbar.
 
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Hier geht es um die 640.

da sagt der Hersteller 10w50.

Einigen wir uns auf unentschieden? :)
 
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Ein Ölthread :blink:
War eigentlich nicht die meine Absicht das Thema in die Richtung zu lenken. Aber wenigstens haben wir ne Menge tolle Infos zum Thema Öl:dance3:
 
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Weisst Pezi, ich schätze dich sehr, auch wegen deinen fundierten Postings.
Aber hier werden wir uns nicht einigen. KTM sagt 10W60 und fertig.
So einfach ist das.
Hi Yachti....keine Angst wir bekommen wegen dem bisschen Öl hier keinen Streit ;-)
 
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Was mich noch interessieren würde, welches 10w40 der Threadersteller gefahren hat Und in welchen Intervallen es gewechselt wurde?
 
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Hier geht es um die 640.

da sagt der Hersteller 10w50.

Einigen wir uns auf unentschieden? :)
Wenn man sich die Konstruktionen ansieht und vergleicht wird man schnell merken, dass die Motoren nahezu identisch sind und der Trend hin zu „dünnen“ Ölen einzig und allein dem Spritspar- und Emissionswahn geschuldet ist.
 
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Dann geb ich auch mal meinen Senf, ähm Öl dazu;)

Denke bezüglich Öl hat jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht.

Bei uns sieht's so aus:
Motorex 10W50, Intervall ca.4000km
640 44.000km ca. 180ml/1000km
660 15.000km ca. 100ml/1000km

Fahren aber auch nur zwischen März und Oktober. Kann also nix schlechtes über 10W50 und Motorex sagen.

Denke, warm fahren und nen vernünftigen Intervall ist da eher das A und O.
 
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Wenn man sich die Konstruktionen ansieht und vergleicht wird man schnell merken, dass die Motoren nahezu identisch sind und der Trend hin zu „dünnen“ Ölen einzig und allein dem Spritspar- und Emissionswahn geschuldet ist.
ja, weiß ich. Aber es ist immer wieder erstaunlich das Leute mit 10w40 oder sogar 15w40 solche Kilometerleistungen hinkriegen.

Es heißt ja das der Rollengelagerte Motor besser dickeres Öl bekommen soll, was mir auch plausibel erscheint.

bei einem 60 Öl wiederum hätte ich leichte bedenken wegen des Bypassventils ind der Kaltlaufphase.

was meint ihr?
 
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Was mich noch interessieren würde, welches 10w40 der Threadersteller gefahren hat Und in welchen Intervallen es gewechselt wurde?
Am Anfang das Shell Advance Ultra 4. Wurde damals vom Hersteller empfohlen. Scheinbar hätte sich KTM dann mit Shell zerstritten und es wurde Motorex empfohlen. Bin weiter das gleiche Öl Gefahren. Hab dann vor einiger Zeit auf Motul gewechselt. Aber frag mich nicht nach der genauen Bezeichnung.
Empfehlung hin oder her - man darf da glaube ich keine Raketenwissenschaft draus machen
Wechselintervalle mach ich so bei 4000km.
 
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Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen:

Würde die üblichen verdächtigen, nur bei KTM zu bekommenden Motorteile (Nockenwelle, Kipphebel, Anlasserfreilauf mit drumrum, ...) auf Lager legen, oder mir ein(en) Tauschmotor(rad) bzw. Teilespender zulegen.

Ich hab sicherheitshalber beides gemacht, aber meine @ hat ja auch schon 130.000km drauf, eine Komplettmotorrevision und einen gerissenen Zylinderkopf neben diversen anderen Kleinigkeiten hinter sich...

Ich fahr übrigens Fuchs Silkolene 15W50 seit Jahren. In Pakistan war auch mal irgendeine angeblich vollsynthetische koreanische "noch nie gehört" 10W40 Suppe drinnen (man muss nehmen was man kriegt, wenn der Serviceintervall ansteht...). Hat damit deutlich mehr Öl gebraucht... :unsure:
 

Yachti

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Ich habs gemacht. Haufenweise Zeugs am Lager. Viele hier machen das.
Hab sogar noch den originalen Motor in einwandfreiem Zustand und 64.000km am Buckel als "Ersatzteil".
Anlasserfreilauf allerdings "nur" den Chinesischen von Amazon gekauft.
 
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