Archiv: Reifen-Erfahrungen !!!!

L

Lc4Kai

Guest
Hallo,
auf die Gefahr hin, dass es nicht ganz passt ..
Habe auf meiner R1150GS die Conti TKC80 drauf gehabt. Bin sicher, den gibt es auch für div KTM`s.
Der Reifen ist für den Mischbetrieb Strasse/Gelände genial.
Auf der Straße genug Grip um Rasten schleifen zu lassen und auch langezogenen Kurven richtig schräg zu fahren.
Im Gelände immer noch recht gut und halten tat er selbst auf der Kuh noch um die 5tkm bei teilweisem Heizen.
Im Vergleich zum Enduro 3 besser im Gelände und auf der Strasse wohl ebenbürtig, dafür hielt der E3 bei mir damals auch als Anfänger nicht lang.
Wär für mich der Reifen auf der ADV.
 
E

emti23

Guest
tach auch

war schon lange nicht mehr hier und musst mit großer freude fest stellen viele antworten auf fragen gefunden zu haben.

zu den reifen...

pirelli mt 21 - h:~1500km v:~2500km :: fürs gelände ok, wenns nicht zu wild is, schlecht bei nässe (sturz) und sehr langen touren

metzeler enduro 3 - h:~6000km v:~12000 :: feste abseitspisten, leichtes gelände ok, prima nässegrip und tourentauglich

michelin wird von meinen kumpels gefahren, nass nicht so griffig und hoher verschleiß

alles bissl abhängig von temperatur und gashand, metzeler als guter kompromiß,

gefahren auf lc4 620 `94

bis die tage
 
J

jolli

Guest
moin moin habe pirelli mt21 drauf hi: 140/80 und vo: 90/90
also auf trockener strasse find ich ist er recht gut auch in schräglage imgelände ebenfalls muss aber dazu sagen dasich anfänger bin die laufleistung des hinterreifens bei mir ca. 1500 km
 
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21 August 2003
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KTM
950 Adventure S 2003, 990 Adventure 2012
hallo, hab zuerst die serienmäßigen karoo drauf gehabt.
ging ca. 5.300km(leider nur 10% lose, rest asphalt). vorne wär vielleicht nochmal 1000 gegangen.
im nassen geht der reifen bei gemäßigter gangart so gerade noch. trocken geht ganz gut auf der strasse.trockener loser untergrund geht ziemlich gut. aber bei nasser wiese oder tiefem schlamm ist der spass vorbei.
hatte dann metzeler enduro 3 drauf. fährt sich bei jeder witterung gutmütig, auch bei deutlichen minusgraden. hat bis heute rund 6.500km gehalten. diesmal wäre der hintere nochmals ca. 500-1000 gegangen. Vorne war stellenweise gar kein profil mehr.
hab meine felgen eben ausgebaut und bekomme morgen pirelli mt 90 montiert.
ich werde euch berichten wie`s geht.

bis dann
 
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24 Juni 2003
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na wo wohl????
KTM
KTM 620 LC4 SC ´98 ist weg...jetzt 690 SMC ´08
Update:

die einst supergünstige Adresse für Moppedreifen (www.reifenkiste.de) liefert jetzt erst ab 100 Euro Versandkostenfrei, vorher war der Versand immer mit drin.

Die Preise sind aber dennoch okay, aber halt 7 Euro höher als vorher...
 
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Hab jetzt die pirelli mt 90 drauf und bin mit dem Gripp ganz zufrieden.
Bin damit zurzeit nur auf asphalt gefahren.
Über leichte Gelände bzw. Regentauglichkeit werde ich noch berichten wenn es dazu kommt.
 
A

andie

Guest
halli hallo,
hab seit nen halben jahr metzler enduro 3
drauf.(14080-9090)
bin ich voll mit zufrieden!egal ob nass,
trocken,warm,kalt immer super gripp!
(fahre aber nur strasse)

mfg
andie
 
E

elfe

Guest
hallo hatte jetzt für drei wochen den pirelli mt71 hinten drauf ... der ist jetzt so gut wie runter.nicht mal 1000km.
bin hälfte hälfte gefahren strasse/gelände.
bin ziemlcih enttäuscht aber vielleicht war das auch meine fahrweise??
ktm exc 520...
 
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20 Juni 2003
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Habe auf meiner SM 640er den BT 090 drauf, hinten ist er nach 2000km fertig, vorne noch 50 %!
Kann ich hinten und vorne verschiedene Hersteller fahren?
Will hinten mal den Shinko oder nen Pirelli testen!

Gruß
Burn
 
M

Maven

Guest
Servus zusammen,

mich wundert es das noch keiner etwas über den Pirelli MTR 01/02 gepostet hat.
Also meine Erfahrungen mit dem Reifen sind im Allgemeinen sehr gut allerdings ist der Reifen im kalten Zustand mit Vorsicht zu geniessen ( sehr schmierig ) aber hat nach sehr kurzer Zeit einen sehr guten Grip sowohl in starken Kurven als auch auf den Geraden, ebenfalls sollte man im Regen sehr vorsichtig mit dem Reifen umgehen, aber wer will den schon gerne im Regen Moped fahren? Hatte jetzt hier mal im Forum mir mal die Erfahrungen mit anderen Reifen von wegen Haltbarkeit durchgelesen da bei mir wieder ein neuer Hinterreifen fällig ist, aber da liegt der MTR 02 bei mir mit 5TKM ja mehr an der oberen Grenze.
Ach so bevor ich es vergesse, gefahren wurde der Reifen auf einer 2002er LC4 Sumo und den niedrigsten Preis mit 106€ hat das Ding wohl auch wie es den Anschein hat.
Also Leute von meiner Seite aus nur zu Empfehlen.

Gruß am alle und noch eine Super Tolle Saison.

Maven
 
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1 Januar 2004
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Pirelli MTR 01/02 auf SXC 625

- braucht temperatur, bei kälte nicht zu gebrauchen

- geringe Laufleistung gesamt incl. 1000 Km einfahren ca. 2000 Km (echt mager) und das bei wenig Beschleunigung auf der Geraden!

- wenn er Warm ist und die Straße auch, dann tut er es wohl

- preis bei Sommer Oberhausen 100 Ökken, bei Wirlemann Alberloh 133,- incl. Montage
 
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LC8 990 SMR '12

Continental TKC80


Laufleistung abhängig der Fahrweise zwischen 5000 bis 7000km. Im Gelände noch akzeptable Leistung, gute Selbstreinigung. Auf der Straße durch die recht weiche Gummimischung schon im kalten Zustand guter Grip, wenn er auf Temperatur ist gibts einen guten Grenzbereich.
Insgesamt ein super Spagat zwischen Gelände und Straßenreifen. Ich werde den weiterhin fahren.

MfG CoolHand
 
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6 Mai 2003
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SuMo reifen Test in der Motorrad




Avon AM 43/44 Distanza




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 4,2Kg, hinten 5,9Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 5mm hinten 7,9mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Die Problembereiche sportlicher Reifen, Aufstellmoment beim bremsen oder nervöse Kippeligkeit bei moderater Schräglage, sind für den gutmütigen Distanza Fremdwörter.
Dafür gerät die englische Paarung in Sachen Schräglagehaftung als erste des gesamten Testfeldes ins Rutschen.


Nassfahverhalten


Englisches Wetter hin oder her, Nässe ist nicht die Stärke des Briten. Zwar überzeugt die AM 43/44 Paarung mit Nervenschonender Gripbalance zugunsten des Vorderrades, die Haftgrenze ist bei ihr indes recht früh erreicht.


Fazit


Auch wenn der Distanza intern auf die Namenserweiterung Supermoto hört, merkt man diesem Reifen eindeutig seine Ausrichtung für den Einsatz auf Reiseenduros mit all deren Prioritäten wie hohe Laufleistung und Stabilität an. Supermotofans trübt der begrenzte Grip im Trockenen wie auch im Nassen den Spass


Motorrad-Urteil


bedingt empfehlenswerter reifen, der seine Haftgrenze sowohl im Trockenen als auch im Nassen früh erreicht.



Bridgestone Battlax BT090




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,4Kg, hinten 5,2Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 3,5mm hinten 4,0mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Zweifellos gehört der BT090 zu den Sportlichen dieser Klasse. Mit ordentlichen grip selbst in extremen Schräglagen und erstklassigen Handling bleiben nur wenige Wünsche offen. Zum Beispiel nach einem breiteren Grenzbereich. Seine sportliche Handlichkeit bezahlt der Battlax – Kehrseite fast aller sportlich orientierten Reifen – zudem mit spürbarer Aufstellneigung beim Bremsen.


Nassfahverhalten


Während der BT090 im Trockenen sein Kür läuft, erfüllt er im Nassen eben seine Pflicht. Akzeptable Haftung und Grip-Balance werden –wie im Trockenem – lediglich durch einen schmal geratenen Grenzbereich getrübt.


Fazit


Manche mögens heiss. Je schärfer das Tempo, desto wohler fühlt sich der BT090. Kompromisslose Drifter können mit dem Bridgestone-Satz sehr gut leben, moderate Sportskollegen werden dagegen mit gutmütigeren Reifen glücklicher


Motorrad-Urteil


empfehlenswerter Reifen mit sehr sportlicher Orientierung und akzeptabler Nässetauglichkeit.



Continental ContiForceSM




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 4,2Kg, hinten 5,8Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 3,2mm hinten 4,9mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Dem ContiForceSM ist die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse leichter SuperMoto-Bikes anzumerken. Der Conti liegt satt auf der Strasse, liefert hervorragendes Feedback, besitzt auch in extremen Schräglagen aussergewöhnlichen Grip sowie einen breiten Grenzbereich. Sein Nachteil: Wie die meisten supersportlichen Pneus erzeugt auch der Conti ein spürbares Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage.


Nassfahverhalten


Keine Frage, wenn’s kübelt, bleiben Conti-Fahrer am Gas. Haftung, Rückmeldung im Grenzbereich, Lenkpräzision – der Conti stellt die aktuelle Referenz im Glibber dar.


Fazit


Mit dem ContiForceSM hat Continental in Sachen Supermoto ins Schwarze getroffen. Grip auch bei extremsten Schräglagen im Trockenen und erstklassige Manieren im Nassen hieven ihn auf Anhieb in die Erstliga der Quertreiber.


Motorrad-Urteil


sehr emphelenswerter Reifen für Supermoto-Drifter – im Trockenen genauso wie im Nassen



Dunlop Sportmax D207 RR




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,5Kg, hinten 4,8Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 4,0mm hinten 4,1mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Handling ist die starke Seite des Sportmax. Der Dunlop flitzt nur so um die Ecken. Allerdings bezahlt er dafür mit indifferenter Lenkpräzision bei moderater Gangart und starker Aufstellneigung beim Bremsen. In Sachen Haftung hat der mittlerweile in die Jahre gekommene Sportsmann allerdings Terrain an die Konkurrenz verloren. Im Extrembereich fehlt dem Dunlop der grip eines Conti oder Michelin.


Nassfahverhalten


Wenn’s kühl und nass ist, bleiben Sportsmänner lieber zu Hause. Das gilt auch für den Sportmax. Ohne auf seine Betriebstemperatur zu kommen findet der D207 nur schwer Traktion.


Fazit


Die Performance des Sportmax ist extrem von dessen Betriebstemperatur abhängig. Und die erreicht nur der , der - im Wortsinn – einen heissen reifen fährt. Zurückhaltende Fahrer, die obendrein auch mal im Regen ausrücken, sind nicht die Zielgruppe von Dunlop.


Motorrad-Urteil


empfehlenswerter Reifen mit starken Handling, akzeptabler Haftung im Trockenen, aber schwächen bei Nässe



Maxxis Goldspeed „Silver Line“




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,5Kg, hinten 4,8Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 4,0mm hinten 4,1mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Die Stärken des Goldspeed liegen eindeutig auf schlüpfrigen oder kaltem Asphalt. Dort baut er selbst ohne Warmlaufphase erstaunliche Haftung auf. Unter idealen Streckenbedingungen beginnt er allerdings früh zu schmieren- ähnlich dem Pirelli MT60RS. Ein Trost: Der Grenzbereich bis zum Wegrutschen ist riesig und schafft auch vertrauen, das Fehlen jeglichen Aufstellmoments beim Bremsen in Schräglage ebenfalls.


Nassfahverhalten


Der Goldspeed sieht nicht nur aus wie ein Regenreifen, er ist auch einer. Bei Nässe zieht er seine Bahn wie auf Schienen, sein extrem breiter Grenzbereich kommt dann im Vergleich zur Konkurrenz noch mehr zur Geltung als im Trockenen.


Fazit


Mit erstaunlichem Grip ohne Warmlaufphase, breitem Grenzbereich und neutralen Lenkverhalten tröstet der gutmütige Goldspeed über seine vergleichsweise frühe Haftungsgrenze im Trockenen hinweg.


Motorrad-Urteil


empfehlenswerter Reifen mit gutmütigen Charakter aber klarer Ausrichtung auf glatten oder nassen Untergrund



Metzeler Rennsport




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,8Kg, hinten 5,1Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 3,5mm hinten 4,0mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Nomen est omen. Rennsport liegt Metzeler in den Genen – mit all seinen Vor- und Nachteilen. Exzellente Trockenhaftung mit schmalen und kalkulierbaren Grenzbereich sowie scharfes Handling dominieren den Charakter des „Rennsport“. Aber: Mit Kippeligkeit bei moderaten Kurvenspeed und spürbare Aufstellneigung beim Bremsen bezahlt der Metzeler für seine Vorzüge.


Nassfahverhalten


Wiederum Nomen est omen. Rennsport verlangt Konzentration auf die Stärken – und die liegen beim Metzeler klar im Trockenen. Im Nassen erreicht der „Rennsport“ schon früh seine Haftungsgrenzen und will zurückhaltend gefahren werden.


Fazit


Mit scharfen Handling und beeindruckendem Grip einer der Top-Reifen des Testfeldes – solange es trocken bleibt. Nässe oder Kälte lassen den Metzeler schnell an seine Grenzen stossen.


Motorrad-Urteil


empfehlenswerter Reifen mit sattem Grip im Trockenen, jedoch klaren Schwächen bei Nässe.



Michelin Pilot Power




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 4,0Kg, hinten 4,5Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 3,5mm hinten 5,5mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Der Pilot Power besticht in allen Disziplinen. Als ob satter Grip bei extremsten Schräglagen und ein gut kontrollierbarer Grenzbereich nicht schon genug der Qualitäten wären, schafft es der Michelin, diese Vorzüge praktisch ohne Abstriche in allen Kriterien zu erreichen. Selbst Kippeligkeit oder Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage – in der Regel die Schattenseite der Sportlichkeit – kennt der Franzose kaum


Nassfahverhalten


Kontrolle ist gut. Vertrauen ist besser. Und genau das liefert der Michelin, wenn die Strasse spiegelt. Grip, Feedback und die Gutmütigkeit im Grenzbereich überzeugen – nur Conti-Fahrer haben´s in der Beziehung noch besser


Fazit


Die eierlegende Wollmilchsau scheint’s im Supermoto-Reifenlager doch zu geben. Perfektion im Trockenen, sehr gut im Nassen und quasi ohne Kippeligkeit oder Bremsaufstellmomment – was will man mehr?


Motorrad-Urteil


sehr empfehlenswerter Reifen, mit Spitzenleistung in allen Kriterien.



Pirelli Dragon Supercorsa




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 4,0Kg, hinten 5,6Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 3,5mm hinten 4,7mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Weitgehend baugleich mit dem Metzeler Rennsport, weißt der Supercorsa nahezu identische Qualitäten auf. Will heissen : Trockenhaftung, der schmale, aber kalkulierbare Grenzbereich, das scharfe Handling – alles Top. Bleibt die Tendenz zur Kippeligkeit und die spürbare Aufstellneigung, an der es für die Entwickler noch zu feilen gilt


Nassfahverhalten


Der Metzeler macht es vor und der Supercorsa nach: Nasse Pisten sind nichts für die beiden Vollblut-Racer. Wenn´s glatt wird, tut sich der Pirelli schwer, auf Temperatur zu kommen. Dann gibt es nur eines: Gas rausnehmen, zumal die Grip-Balance zuerst eher das Vorderrad als das Hinterrad rutschen lässt


Fazit


Bei schönem Wetter, genau dann, wenn Motorradfahren Spass macht, brillieren die Pirelli. Bei Regen lässt man jedoch seinen Untersatz besser in der Garage. Natürlich nicht nur wegen des Pirelli-Supercorsa - aber auch


Motorrad-Urteil


empfehlenswerter Reifen mit ganz klaren Stärken bei trockener Piste



Pirelli MT60 RS




Daten


Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 3,8Kg, hinten 5,6Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 5,0mm hinten 4,9mm


Bewertung




Kurvenverhalten


Pirelli Nummer 2 im Test? Ja, ausnahmsweise. Denn der MT60RS gehört zum Supermoto seit Tag eins dieser Disziplin hier zu Lande. Und : Kaum ein reifen verhält sich gutmütiger. kein Aufstellmoment, kein Kippeln, keine Warmfahrphase, keine Überraschungen. Da mag man sogar die frühe Haftgrenze, die freilich von einem enorm breiten Grenzbereich angekündigt wird verzeihen. Das etwas träge Handling ebenfalls.


Nassfahverhalten


Keine Überraschungen – diesem Motto folgt der Pirelli auch im Nassen. Die Kombination aus einer Grip-Balance die stark zugunsten des Vorderrades geht, und satter Haftung bei Nässe macht den MT60RS zu einem der besten Regenreifen des Testfeldes.


Fazit


Tradition verpflichtet. Selbst nach über einem Jahrzehnt auf den Supermoto-Rädern dieser Welt bleibt der MT60RS seinem Charakter treu. Gutmütig und narrensicher, doch kein Reifen für Rundenrekorde


Motorrad-Urteil


empfehlenswerter Reifen für gemässigte sportliche Fahrer. Im Regen einer der Top-Pneus
 
S

SuMoRacer

Guest
Für hinten ist der BT020 im Landstraßeneinsatz absolut ok. Beim harten Anbremsen fängt er leichter zu rutschen an, als z.B. Metzeler Sportec M1. Beim starken Gasgeben aus der Kurve raus in den ersten zwei Gängen merkt man, wie er hinten etwas das Wandern anfängt, aber alles absolut kontrollierbar und ohne Überraschungen. Für die Rennstrecke ist er sicher nicht zu empfehlen, für Landstraße absolut ausreichend und mit der 640er hab ich mit dem Reifen fast 5000 km geschafft, bis er fertig war. Vorne hatte ich Sportec M1, der ist vom Grip her recht gut.
Bei der Neuen werd ich vorne den Metzeler Rennsport (bzw. den Racetec) aufziehen.
 
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Continental ContiForceSM

Daten
Dimension 120/70R17 / 160/60R17
Gewicht: vorne 4,2Kg, hinten 5,8Kg
Maximale Profiltiefe: vorne 3,2mm hinten 4,9mm

Bewertung

Kurvenverhalten
Dem ContiForceSM ist die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse leichter SuperMoto-Bikes anzumerken. Der Conti liegt satt auf der Strasse, liefert hervorragendes Feedback, besitzt auch in extremen Schräglagen aussergewöhnlichen Grip sowie einen breiten Grenzbereich. Sein Nachteil: Wie die meisten supersportlichen Pneus erzeugt auch der Conti ein spürbares Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage.

Nassfahverhalten
Keine Frage, wenn’s kübelt, bleiben Conti-Fahrer am Gas. Haftung, Rückmeldung im Grenzbereich, Lenkpräzision – der Conti stellt die aktuelle Referenz im Glibber dar.

Fazit
Mit dem ContiForceSM hat Continental in Sachen Supermoto ins Schwarze getroffen. Grip auch bei extremsten Schräglagen im Trockenen und erstklassige Manieren im Nassen hieven ihn auf Anhieb in die Erstliga der Quertreiber.

Motorrad-Urteil
sehr emphelenswerter Reifen für Supermoto-Drifter – im Trockenen genauso wie im Nassen



War grag bei Conti- Hanover Werksverkauf: nen Satz dieser wundervollen Reifen kauft man dort für 187 Euronen. Günstig würde ich sagen.
 
A

Andy V

Guest
Hai !

Da geb ich doch auch mal meinen Senf dazu.(wo kommt der Spruch überhaupt her?)
Ich fahre eine 640er Bj.99 mit 18L Tank. Felgen v.3.50,h.4.25
MT60 Grip auch auf nasser Straße gut,hielten ca. 3000km.
Wechselte dann auf MTR 21/22, im nassen rutschen die früher,
und in die Kurve muss der richtig gedrückt werden.Hat auch nur 3500 gehalten.
Jetzt fahre ich schon länger den BT 56.
Superleichtes Handling,Aufstellmoment geringer als die vorherigen und die Haltbarkeit ist Top, hinten 6000, vorne 7-8TKm.
 
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6 Juli 2004
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Standort
Eisenstadt
KTM
SXC 625, Adventure 1190 T
Hallo! Bin neu hier, hab grad die Zeitschrift "Motorrad" in der Hand und den Test über die Geländereifen gelesen. Testsieger wurde der Conti TKC80 vor dem Michelin T63. Weitere Empfehlungen sind der Metzler Karoo und der Pirelli MT21. Enduro 3 u. ä. wurden nicht getestet. Testmaschine war die neue 660er Yamaha.

Gruss Jörg

Ach ja, fahre eine 640er Sixdays in dklgrün
 
T

Tomy85

Guest
Ich fahre zur zeit nen Pirelli MT 83 hauptsächlig im Gelände. Hat enormen Grip auf lockerem Boden. auf der Straße nicht zu empfehlen da der Reifen sich schnell abfährt und der Grip in der Kurve quasi scheiße ist auf grund des sehr offenen Stollen Profils furs Gelände auf lockerem und schlammigen Boden super.
 
B

blacksumofighter

Guest
fahre den mtr01/02 auf meiner 99er lc4 sumo.leider bei dem "sommer" mehrere nassfahrten.da kann man den absolut vergessen wenn dazu noch das profil nicht mehr dolle ist.fast unfahrbar.suche jetzt was mit sehr guter lebensleistung und guten nässeeigenschaften.wolte auch zum lagerverkauf von conti und den force sm nehmen oder hat noch einer einen besseren tip.

mfg blacksumofighter.
 
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1 Juli 2003
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jetzt hab ich den 2, satz mt60 verbraten -aber nur im trocknen bis es slicks waren-hinten zumindest.
bin sehr zufrieden damit-bis auf den starken verschleiß
im legalen bereich hielten sie 2000km(1,5mm) real 3000km
ich würde jetzt gerne mal den conti sm force aufziehen und
hätte gerne rückmeldung über lebensdauer
außerdem bräuchte ich mal die genaue addresse vom werksverkauf
mfg elektrosaege
 
Studentenheim Wiener Neustadt

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