Bädas auf der Suche nach der LC4

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Servus!

Vorstellung kommt gleich noch, der Grund für meine Anmeldung: Ich suche eine LC4 für Ausritte ins Gelände (LGKS, Jafferau, Assietta etc etc), als Ganz-Jahres-Mopped und für spontane kleine Hausrunden, bei denen auch kleinste Straßen/Feldwege erkundet werden.
Jetzt könnte man sagen, mit seiner 1090R hat er doch schon das passende Fahrzeug für all das und ja, das geht mit der LC8 auch ganz gut, nur bin ich eben auch kein Chris Birch und mir ist die 1090R auch eigentlich zu schade, um sie mal in den Dreck zu werfen. Man muss sie ja nicht nur hinwerfen, sondern auch wieder aufstellen, da zählt dann auch irgendwann jedes Kilo.

So, am liebsten wäre mir eine 640 Adventure, einfach weil mir die optisch richtig gut gefällt, die Anreise ins Susa-Tal soll ja, wenn möglich, auch auf eigener Achse erfolgen, Tagesetappen mit ~500km sollten gehen. Um die Vibrationen weiß ich, die gehen scho mit meinen alten Knochen ;)

Nun zur Frage: Auf was muss man so bei den Kisten kucken? Großer Ölkreislauf ist mir bisher bewußt, was noch so?


Gestern hab ich mir eine 640 Adventure hier in der Gegend angekuckt, Probefahrt hat Spaß gemacht, Mopped hat mir auch soweit gut gefallen bis auf:
  • Zylinderfußdichtung ölt auf der linken Seite
  • Rücklicht komplett ohne Funktion
  • Vorderreifen Heidenau K60, hinten ein Road-Attack (hier muss auf jeden Fall mal getauscht werden)
  • Vorderradbremse hat ca. 70% Leerweg, bis sie kommt
  • kein Seitenständer, Besitzer gibt aber zwei Stück mit (warum sind die dann nicht angebaut?) Nur Haupständer ist ja total unpraktisch
  • ein paar Unfallspuren am Fahrzeug, die nicht so ganz zur Aussage passen, das sie nur einmal auf die rechte Seite gekippt ist. Klar, ist ne KTM, die wohl auch im Gelände bewegt wurde, aber ein schon mal abgeknickter Kotflügel vorne passiert nicht einfach so
  • Beim Schalten hat man kein Gefühl, ob man jetzt den Gang drin hat oder nicht, blöd zu beschreiben. Irgendwie spür ich bei meinen anderen Motorrädern schon, ob ich jetzt geschalten hab oder nicht, bei der flutscht das einfach so durch. Kein "Klackgefühl"
  • Auspuff ist undicht, noch dazu hat er keinerlei Aufdrucke, keine Ahnung, ob der original ist oder nicht, muss auch getauscht werden. Auspuff ohne irgendwas schreit nach Diskussionen mit der Rennleitung, besonders bei einer von Haus aus nicht flüsterleisen LC4
Eckdaten: Bj 2003, 43000km, TÜV bis Januar 2021, Motor wurde wohl neu gelagert, Batterie neu, Anlasserfreilauf neu.
preislich liegt sie bei 2200VB, 2000€ wären minimum.
Gerade aber der Punkt mit der undichten Dichtung und das mit dem Schalten hat mich dann aber vom Kauf abgehalten, da wir uns preislich nicht einigen konnten. Ich seh da allein an Material schon ein paar hundert € reinfließen, bis sie überhaupt soweit ist, das man sie legal auf der Straße bewegen darf.
Einschätzung von eurer Seite?

Ah ja, ganz vergesesn, Budget wäre so ~2500€, Schrauben kann ich einigermaßen, das schreckt mich jetzt nicht ab.
 
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oldman

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Moin auch :2730:

Bilder dazu wären hilfreich gewesen, grad wegen Auspuff, auf den Krümmern steht eigentlich nix drauf, Endtopf müsste man sehen.

Fußdichtung, also wenn du mit Werkzeug umgehen kannst, und du ein Rep.Buch hast, ist das IM PRINZIP keine große Sache. Hat den Vorteil, das man sich den Ventiltrieb genauer anschauen kann.

Rücklicht, kann alles sein: Birne defekt, Kabelbruch, also auch keine Weltraumtechnik. Die Bereifung ist jedermanns Wunsch, zählt also nicht. Bremse, entlüften kann helfen.
Seitenständer, dazu brauchst halt nen Seitenständerschalter, ist der oder evtl. der Kabelbaum dazu hinüber oder entfernt, Hauptständer.
Schalthebel: läßt sich das Getriebe ansonsten gut schalten ?
 
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Ich würde mir zunächst noch einmal Gedanken machen ob die 640 Adventure nicht zu nah an der 1090R ist. Letztlich vom Gewicht und der Sitzhöhe nicht gerade eine Enduro für Spielereien im Gelände, kommt ja aber auch immer auf die Körpermaße an.

Grob gesagt solltest Du Dir vielleicht noch einmal Informationen über die Unterschiede der SXC, Enduro und Adventure sammeln und jeweils auf deren EInsatz-/Verwendungsschwerpunkt schauen, eine eierlegende Wollmilchsau kann man meiner Meinung nach eher durch Individualisierung erreichen.

Wobei wir beim Budget wären: 2500.-€ sind meiner Meinung nach recht optimistisch, der Erfahrung nach folgen mindestens noch 1000.-€ für Reparaturen, Umrüstungen usw.. Im Prinzip ist alles machbar, wie es auch @oldman schon geschrieben hat, es kommt dann jedoch darauf an, welche Schraubermöglichkeiten in Bezug auf Werkzeuge und Können vorhanden sind.
 
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Bei Interesse PN an mich.
PN ist raus :)


Bilder dazu wären hilfreich gewesen, grad wegen Auspuff, auf den Krümmern steht eigentlich nix drauf, Endtopf müsste man sehen.
Am Krümmer steht nix, aber ich bin das so gewohnt, das irgendwo am Endtopf eine Typenbezeichung steht. Aber nix zu finden. Die Diskussion möchte ich nicht erst irgendwo in der Prärie mit einem eifrigen Wachtmeister führen, da hat man in der Regel nämlich erst mal schlechte Karten.

Fußdichtung, also wenn du mit Werkzeug umgehen kannst, und du ein Rep.Buch hast, ist das IM PRINZIP keine große Sache. Hat den Vorteil, das man sich den Ventiltrieb genauer anschauen kann.
Vor der Arbeit an sich hab ich auch keine Bedenken, Werkzeug und der Umgang damit ist an sich kein Problem. Nur drückt sowas, wie ich meine, auf den Kaufpreis.

Die Bereifung ist jedermanns Wunsch, zählt also nicht.
Laut Freigabe muss doch vorn und hinten der gleiche Reifentyp verbaut sein, oder? Hab mir jetzt leider den Schein nicht angeschaut, wenn da nur die Größe drin steht, dann ja, wird eine Freigabe benötigt, dann is das doof mit den beiden verschiedenen Reifen.
Bremse, entlüften kann helfen.
Seitenständer, dazu brauchst halt nen Seitenständerschalter, ist der oder evtl. der Kabelbaum dazu hinüber oder entfernt, Hauptständer.
Rücklicht, kann alles sein: Birne defekt, Kabelbruch, also auch keine Weltraumtechnik.
Klar kann man das reparieren, aber es sind Mängel, der sich eben auch irgendwie im Preis wiederspiegeln sollte.

Schalthebel: läßt sich das Getriebe ansonsten gut schalten ?
Das schon, die Wege find ich persönlich etwas weit, aber bis auf die beiden Punkte tut es seinen Dienst. Vielleicht ist das auch vollkommen normal so, eben deshalb die Frage hier :)

Ich würde mir zunächst noch einmal Gedanken machen ob die 640 Adventure nicht zu nah an der 1090R ist. Letztlich vom Gewicht und der Sitzhöhe nicht gerade eine Enduro für Spielereien im Gelände, kommt ja aber auch immer auf die Körpermaße an.

Grob gesagt solltest Du Dir vielleicht noch einmal Informationen über die Unterschiede der SXC, Enduro und Adventure sammeln und jeweils auf deren EInsatz-/Verwendungsschwerpunkt schauen, eine eierlegende Wollmilchsau kann man meiner Meinung nach eher durch Individualisierung erreichen.

Wobei wir beim Budget wären: 2500.-€ sind meiner Meinung nach recht optimistisch, der Erfahrung nach folgen mindestens noch 1000.-€ für Reparaturen, Umrüstungen usw.. Im Prinzip ist alles machbar, wie es auch @oldman schon geschrieben hat, es kommt dann jedoch darauf an, welche Schraubermöglichkeiten in Bezug auf Werkzeuge und Können vorhanden sind.
Die Gedanken hab ich natürlich schon durch, ich hatte eine zeitlang neben meiner damaligen 1050 auch noch eine Dominator. Hab ich dann irgendwann verkauft, weil sie kaum genutzt wurde. Da kam dann noch eine SV dazu, so als "Kontrast". Aber wie schon oben geschrieben, hab ich dieses Jahr die Lust am Staubstraßenfahren bekommen, klar das die 1090 das mitmacht. Weit besser als ich. Aber die 1090 nutze ich hauptsächlich für Reisen und mit Sozia, zu 99% auf der Straße. Dieses Jahr 17000km. Will aber auch mehr auf Staubstraßen/Gelände gehen. Im schlimmsten Fall fahr ich mir die dann irgendwo im Gemüse kaputt, dann ist die erstmal für ein paar Wochen ausser Gefecht. Bis sie wieder daheim ist, bis die Teile bestellt sind, bis repariert ist... Kann sich schon mal ein bisschen ziehen, wenn einem das in Frankreich passiert. Und da setzt die 640er ein. Da ist erst mal nicht so tragisch, wenn die mal drei-vier Wochen in der Werkstatt/Garage steht. Was aber auch wiederum heißt, ich will da keine Unsummen im Kauf raushauen. Andererseits kann aber so ein "Schnäppchen" dann auch wieder teurer werden.
Und im Gegensatz zur Domi hat die Adventure auch auf der Straße richtig Laune gemacht, das Fahrwerk ist einfach eine andere Hausnummer!

Eierlegende Wollmilchsau gibts so oder so nicht, nicht umsonst bin ich ja ein Freund der Devise, das die richtige Anzahl Motorräder x+1 ist.

Wenn die 2500€, die ich mir da jetzt mal so in den Kopf gesetzt hab, generell zu tief gestapelt sind, dann ist das auch okay, dann muss ich eben noch was drauflegen. Da habt ihr mit Sicherheit mehr Erfahrung als ich und ich muss ja nicht jeden Fehler selber machen, wenn mir Leute, die sich auskennen sagen, das es nicht klappen wird.

Dazu kommt, ich find die 640er Adventure einfach geil von der Optik und Sound und will einfach eine haben. So ganz ohne rationelle Gründe.

Ach und was mir noch eingefallen ist, bei der Probefahrt gestern, die Temperaturanzeige hat arg geschwankt. Von drei Strichen auf der Landstraße bis zu fünf Strichen auf dem Feldweg. Ist das normal bei dem Modell?
Normal sind die doch immer recht mittig und bewegen sich dann nur im Extremfall. Zumindest bei meinen anderen Fahrzeugen, die ich bisher so bewegt habe in den 25 Jahren, seit ich den FS hab.
 

oldman

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Du darfst, wie beim Auto, achsweise verschiedene Reifen fahren, die aber die vorgeschriebenen Spezifikationen einhalten müssen bezgl. Traglast, Speed-Index, Breite-Höhe, tralalala. Also vorne gern Michelin und hinten den Dunlop. Aber die Reifen sollten dann auch über ein Freigabe verfügen, AUSSER du hast überhaupt keine Reifenbindung.

Der Preis ist ja des Verkäufers Sache, wenn er nicht darunter verkaufen will :stop:

Also es sollte auf dem Auspuff-Endtopf schon was drauf stehen, ansonsten, du hast recht, Preisminderung, ebenso wie beim Seitenständer(schalter ) und dessen Funktion.
Ein undichte Fußdichtung drückt den Preis, das ist nicht nur ein optischer Mangel.
 
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Das ist klar, wenn der VK sagt, nee, unter 2000 geh ich net, dann ist das so.
Dann bleibt die Frage, ist sie es trotzdem wert oder darf er weiter suchen.
 

oldman

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jetzt kommts drauf an, wieviele Vorbesitzer, Allgemeinzustand, Belege für die Motorlagerung vorhanden ?

Also an sich ist der Preis grad für ne @ nicht soooo übel, find ich. Vegleich dazu ältere Enduro´s von KTM ( nicht nur die @ )
 
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Stell mal den link, bzw Bilder von dem hobel ein... dann können wir sehr schnell sehen ob die 2k€ gerechtfertigt sind ;) Gruß
 
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Auspuff ist Original. Ansonsten mach das Moped doch einen soliden Eindruck. Ventiltrieb wurde auch schon überholt, liegt dafür eine Rechnung vor?
 
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Dazu kommt, ich find die 640er Adventure einfach geil von der Optik und Sound und will einfach eine haben. So ganz ohne rationelle Gründe.
Ok, dann hast Du Deine Entscheidung getroffen, zudem kannst Du ja noch andere Mopeds dazu kaufen. Ich hatte das im ersten Beitrag geschriebene Anforderungsprofil anders verstanden.

Zum Thema Hauptständer: Die Adventuremodelle wurden immer mit einem Hauptständer ausgeliefert, man kann den KTM-Seitenständer nur montieren wenn der Hauptständer demontiert wird, der Anschluss für den Schalter ist im Kabelbaum vorgesehen. Teile aus dem Zubehör konnten teilweise zusätzlich angebaut werden.

2000.-€ sollten OK sein, darunter wirst Du kaum etwas finden. Auf einem Bild in der Anzeige funktioniert das Rücklicht noch...
 
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Ich würde auch sagen die 2,2 sind gerechtfertigt, darunter wirst du so gut wie nichts brauchbares finden. Habe meine damals für 3,2 gekauft und nach 1 Jahr nen Motorschaden gehabt der durch ein vorschaden verursacht wurde. Komplette Motorrevision für knapp 1,5
 
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Kenn ich irgendwoher...
Vor 20 Jahren hab ich begeistert Dakar geguckt auf Eurosport und mir geschworen; wenns irgendwann mal ein Motorrad gibt, dann eine 640 Adventure.
19 Jahre später übernehme ich für einen dreistelligen Betrag eine 99er 640 Adventure, die eigentlich als Ersatzteilträger dienen soll, aber komplett ist, inkl. Koffersystem, schraube fast ein Jahr dran rum und mache den A2 Führerschein. Im Endeffekt hab ich den Kaufpreis verdoppelt, hab keine Ahnung, wieviel Km sie auf dem Buckel hat und wie lange der Motor noch macht, aber dafür hab ich aber eine Menge Spaß mit dem Teil!
 
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Das Objekt ist übrigens kein 2003er Modell, sondern ein 2002er. Das sieht man an dem "alten" schwarzen Motor. Ab 2003 wurde der graue High-Flow-Motor verwendet. Ist jetzt aber nur ein Hinweis. Ein bekannter Tunter und Instandsetzer von LC4-Motoren (pirate Racing) schrieb mir mal, dass die 2002er Motoren diejenigen seien, die noch am wengisten Probleme machen würden.

Das einzige, was bei den schwarzen Motoren ein bekanntes Problem ist, ist wohl das berüchtigte Getriebeeingangslager. Viele hier im Forum empfehlen grundsätzlich das Lager gegen das neue, robustere auszutauschen, weil sich der Schaden nicht ankündigt und kapital ist. Neben der undichten Zylinderfußdichtung, wäre das eine weitere Baustelle, die man angehen könnte/sollte und ins budget einplanen sollte. Ist aber, sofern man es selbst machen kann, auch nicht teuer. Aber klar, da fließen dann auch einige Stunden an Recherche, Vorbereitung, Umsetzung usw. rein. Genau wie bei der Zylinderfußdichtung. Da muss man auch ein bißchen Bock aufs Schrauben haben, find ich.

Denn so wie die Adventure auf den Fotos dasteht, gefällt sie mir auch gut, denn sie ist nicht verbastelt, und sieht gepflegt aus. Sie ist ja immerhin 17 Jahre alt!
 
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Vor 20 Jahren hab ich begeistert Dakar geguckt auf Eurosport und mir geschworen; wenns irgendwann mal ein Motorrad gibt, dann eine 640 Adventure.
19 Jahre später übernehme ich für einen dreistelligen Betrag eine 99er 640 Adventure, die eigentlich als Ersatzteilträger dienen soll, aber komplett ist, inkl. Koffersystem, schraube fast ein Jahr dran rum und mache den A2 Führerschein. Im Endeffekt hab ich den Kaufpreis verdoppelt, hab keine Ahnung, wieviel Km sie auf dem Buckel hat und wie lange der Motor noch macht, aber dafür hab ich aber eine Menge Spaß mit dem Teil!
Mir ging es ähnlich, fand die @ schon immer geil
 

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