KW wuchten nach Motorüberholung - Einfluss der Ausgleichswelle?

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Liebe KTM-Gemeinde,

ich bin schon lange hier im Forum passiv fast täglich unterwegs und möchte mich erstmal vorstellen: Ich habe seit 2015 eine KTM Military Baujahr 2004, mit der ich meistens in den italienischen Seealpen herum fahre. 2017 hatte ich dort den üblichen Motorschaden bei rund 30000 km, das Pleuellager unten war fertig, da ich es rechtzeitig gemerkt habe, ging nichts weiter im Motor kaputt. Ich habe mir einen nagelneuen, zweiten LC4-Motor (High-Flow) gleichen Baujahrs besorgt, mit dem ich heute noch fahre, KM-Stand jetzt schon über 40000, die Maschine steht momentan in Italien. Es steckt viel Geld in der Maschine, alles was nicht 100%ig war, habe ich getauscht, also auch alle Rahmenlager, Stoßdämpfer und Telegabel überholt, die Jungbluth-Sitzbank sieht zwar aus wie Original, man sitzt aber um Welten besser. Den 400er-Motor habe ich in aller Ruhe zerlegt und wieder aufgebaut, überholter Kurbeltrieb, neue KW-Lager, beschichteter Kolben und ein paar Kleinteile, sogar die Ölpumpen waren noch gut.

Eigentlich wollte ich den Motor demnächst wieder einbauen, weil der 400er deutlich laufruhiger ist, als der derzeit verbaute, der hat zwar jede Menge Power, aber beim Endurowandern in den Bergen mit Sozia nervt er auch ganz schön mit seinem Gerapple. Ein Freund hat mir kürzlich erzählt, wir toll seine KTM lief, nachdem er die Kurbelwelle nachgewuchtet hatte. Das hat mich jetzt zum Grübeln gebracht: Sollte ich das bei meinem 400er, bei dem mir gute Laufruhe sehr, sehr wichtig wäre, auch noch machen? Nochmal zerlegen wäre kein Problem, Werkstatt und Ausrüstung sind vorhanden, beim Restaurieren einer NSU Max habe ich schon mal vor einigen Jahren eine Kurbelwelle feingewuchtet mit deutlich spürbarem Ergebnis. Die große Frage ist die Ausgleichswelle: Bringt da Feinwuchten etwas oder ist das sogar kontraproduktiv? Schließlich will ich den frisch gemachten 400er nicht umsonst nochmal zerlegen oder am Ende sogar verschlimmbessern. Bin gespannt auf eure Erfahrungen!

Ein kleineres Problem gibt es auch noch, habe auch noch eine passende Rekluse Z-Start gefunden, die ich bei Gelegenheit mal einbauen will. Allerdings fehlen mir zwei Kugeln aus dem Ausrückmechanismus und eine Reibscheibe ist verzogen und blau angelaufen, der Rest sieht prima aus. Weiß einer, wo ich die Teile noch bekommen kann? Oder fehlen die Kugeln bloß aufgrund einer Abstimmungsmaßnahme? Würde es genügen, die Reibscheibe etwas zu richten? Auch hier freue ich mich über jeden Tipp.

Viele Grüße aus dem Großraum München!
 
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spar dir das wuchten. er wird nie 100% ruhig laufen. das system wie es vorherrscht kannst du nur auf einen prozentuellen anteil von schwingungen zwischen y (auf ab) sowie x (vor und zurück) einstellen. blablabla. gloogle einfach wuchtfaktor. ein motorenbauer stellt den wuchtfaktor auf 0,7 (bin mir gerade nicht sicher) ein. das fühlt sich am "besten" an. ausgeglichen ist da aber noch lange nichts.

ebenso ist die ausgleichswelle zu klein
 

Yachti

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Der Pirat schwört auf Kurbelwelle feinwuchten, mag auch mit dem anderen Kolben zusammenhängen, der reinkommt.

@klafin55 - was meinst du mit üblicher Motorschaden? Kenn ich nicht. Kennen viele hier nicht, wenn man die Wartungsintervalle einhält und ordentlich warmfährt.
 
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da geb ich yachti recht.
hab meine bigbore kw auch feinwuchten lassen. da ich einen cp piston kolben benutze. der ist aber einige gramm leichter als der originale kolben. dass sollte dann wieder auf den gewünschten wuchtfaktor eingestellt werden. soweit ich das lese wird der originale kolben aber weiterhin benutzt in originaler Konstellation. da würd ich nicht mehr einen neu aufgebauten Motor spalten
 
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Liebe KTM-Gemeinde,

iEin Freund hat mir kürzlich erzählt, wir toll seine KTM lief, nachdem er die Kurbelwelle nachgewuchtet hatte. Das hat mich jetzt zum Grübeln gebracht: Sollte ich das bei meinem 400er, bei dem mir gute Laufruhe sehr, sehr wichtig wäre, auch noch machen? Nochmal zerlegen wäre kein Problem, Werkstatt und Ausrüstung sind vorhanden, beim Restaurieren einer NSU Max habe ich schon mal vor einigen Jahren eine Kurbelwelle feingewuchtet mit deutlich spürbarem Ergebnis.
Also ich kenne jetzt niemanden, der seinen intakten LC4 Motor auseinander nimmt um die Welle nachzuwuchten
Meist geschieht das während der Revision nach einem Kurbelwellenschaden.
Nach der Revision läuft der Motor natürlich geschmeidiger als vorher.
Wie hast du denn die Max Welle gewuchtet? Geht doch eigentlich nur statisch bei welchem Wuchtfaktor?
 
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Die Max-Welle habe ich seinerzeit mit der Apfelbeck-Methode statisch auf der Drehmaschine zwischen Spitzen gewuchtet. Für einen stehenden Einzylinder wurden 50 bis 60 Prozent empfohlen, ich war knapp über 60% und der Motor lief gut.

Beim meinem LC4-Military-Motor ist noch der alte Kolben drin, insofern dürfte sich am Wuchtfaktor ab Werk wenig geändert haben. Die Welle hatte aber keine Spuren einer Wuchtung, möglicherweise wird ab Werk kein großer Aufwand für die zeitraubende Prozedur getrieben, weil man sich auf die Ausgleichswelle verlässt. Vor dem Sommer habe ich ohnehin keine Gelegenheit, den Motor zu wechseln, also würde ich mir die Mühe des Zerlegens jetzt im ruhigen Winter schon noch machen – aber nur mit mehr Gewissheit. Vielleicht meldet sich ja doch noch einer, der das schon mal gemacht hat.

Die Military ging vor mir durch einige Hände, der Kolben hatte schon mal früher leicht geklemmt, was auf Ölmangel oder rüde Behandlung schließen ließ, dadurch bekam wohl auch das untere Pleuellager etwas ab. Dass ich warmfahre und regelmäßig Öl und Filter wechsle, ist ja wohl klar und dass die LC4-Motoren in Sachen Pleuellager etwas empfindlicher sind, kann man auch ganz einfach googeln.
 
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Danke für die Antwort.
Es gibt hier sicher viele hier, die ihre Welle Feinwuchten ließen.
Die Spuren einer Wuchtung eines 1 Zylinder mit Wälzgelagerten unteren Pleuellager sieht man höchstens am Polrad, weil man hier ganz einfach statisch oder dynamisch wuchten kann.
Die Max Welle ist relativ schwer und mit Sicherheit nicht viel leichter als eine LC4 Welle aber sicher schwerer als eine Alte Husqvarna Welle mit doppeltem Hubraum und 2,5 Facher Leistung .

An deiner Stelle würde ich mir da gar keinen Kopf machen, zumal die Ausgleichswelle beim LC4 ja mehr oder weniger nur ein Notbehelf war.
Der Wuchtfaktor bei einem stehenden 1Zylinder ohne Ausgleichswelle über 60% ist ganz sicher gut, weil Horizontale Schwingungen wesentlich störender wahrgenommen werden als Vertikale.
Bei meinem 655 er Rotax war ich das letzte mal zu optimistisch und hatte die Ausgleichswelle halbiert . Den rel schweren Serienkolben hatte ich Ca. 20 Gramm erleichtert, aber das ganze vibriert etwas mehr als vorher.
Erhofft hatte ich mir, das er besser am Gas hängt.
Der Doppelte BST 33 läst das aber nicht zu.
 
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Würde mich auch seeeehr interessieren.
Das Gerappel ist, auf der Straße, unerträglich.
 
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Würde mich auch seeeehr interessieren.
Das Gerappel ist, auf der Straße, unerträglich.
Das Gerappel ist der Grund warum meine 97er SC noch lebt,geiles Mopet.
Ist halt noch nicht weichgespült,Kickstart only.Kennt keiner mehr,ungläubige Blicke beim Start an der Tanke.Danach die Erkenntnis,es ist keine 50er:unsure:.
Ich mag das Harte nicht weichgespülte,der LC4.

Von Mir wird man demnächst leßen hier. Upgrade der 620SC;)
 
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Das Gerappel ist, auf der Straße, unerträglich.
Wenn du viel Straße fährst würde ich keine Stollenreifen fahren.
Ist der Motor speziell der Kurbeltrieb bei dir noch intakt? Kann man einfach am abgelassenen Motoröl erkennen.
Wenn das alles i. O. Ist, hat dein Motorrad für deine Bedürfnisse viel zu wenig Zylinder
 
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Die Vibrationen nerven mich bereits seit mehreren Jahren / mehreren tausend km,
wäre ein Lagerschaden die Ursache dafür, müsste es das Ding inzwischen in seine Einzelteile zerlegt haben.

Aus meiner EXC kommt bei jedem Ölwechsel ordentlich metallischer Abrieb,
trotzdem läuft die, im Vergleich zur LC4, "seidenweich".

Und auch die 690er Baureihen laufen mit einem Zylinder & noch mehr Hubraum,
im Vergleich zur LC4, "seidenweich".
Leider haben die noch weniger Lenkeinschlag was, abseits der Straße für mich, dann zu wenig ist.

Die Stollenreifen & die Unwucht durch die verbauten Reifenhalter sind im Vergleich zu den Motorvibrationen "ein Vergnügen".
Und auch auf der EXC fahre ich Stollen & Reifenhalter, ohne mich daran zu stören.
(Sonst würde ich die Räder erst mal alle grob auswuchten,
an einem Radsatz hab ich das mal gemacht.
Da ich aber bis jetzt noch immer zu faul war die anderen Räder zu wuchten,
kann's nicht sonderlich schlimm sein ;-)
)

Es wird je nach Einsatz, Lust & Laune,
eine kürzere Übersetzung montiert,
so zwischen 15-42 und 17-39.

Trotz derzeit 17-41 finde ich es unerträglich mit dem Moped längere Zeit über 100 km/h schnell zu fahren.
Und ich meine nicht, damit andere Mopeds, Joghurtbecher, Autos oder sonst was zu jagen,
sondern eine gemütliche Straßen Tour in den Seealpen mit Schotteranteil & Kumpels auf zumeist alten BMW G/S mit rund 50 - 60 PS.
 

Yachti

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Da hast ja viele Themen angerissen :)

Die EXC 450 läuft echt viel ruhiger als die 640er. Ist mir auch schon aufgefallen. Ausserdem hat sie einen 6. Gang, der macht auf weiteren Strecken echt Sinn.

Die 690er läuft auch weicher. Habe das aber auf die Doppelzündung und mein PHDS geschoben.
Den 690er Lenkeinschlag kannst du mit anderen Gabelbrücken beheben.

Räder Unwucht ist das nicht. Sowas hüpft mehr, als dass es vibriert.
Ich fahre mit der 640er auf der AB mit 16:42 schon mal länger 120-130, hat dem Motor noch nie was gemacht. Vibriert halt. Massiver Einsatz von Loctite ist vonnöten. Sonst aber ein tolles Motorrad.
 
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sxc
Möchte jetzt hier nicht "den ganzen Thread kapern, off topic führen, vollspammen...."
:Tschuldigung: :Tschuldigung:

Wollte eigentlich nur darlegen, das die mich störenden Vibrationen sicher vom Motor kommen.
Nix mit Rädern / Reifen zu tun haben,
und nicht nur mit dem Grundsätzlichen Schwingungsverhalten eines Einzylinders begründet werden können.

Auch Verschleiß / Lagerspiel halte ich für ausgeschlossen, dafür ist es schon viel zu lange so.

EXC 500 & 530 laufen (auch mit hoher Laufleistung/Verschleiß) vieeel ruhiger als LC4,
sind aber leider auch nicht wirklich für den Straßeneinsatz gut geeignet (auch wenn das der ein oder andere anders sehen mag).

690er müsste erst angeschafft werden, hat andere Nachteile & ich habe keinen Platz für ein weiteres Moped (will mich derzeit auch von keinem trennen :wheelie: ).

Mit PHDS hat's auch nur bedingt zu tun,
denn die Vib. nerven nicht nur an den Händen,
sondern auch an Fußrasten & Sitzbank.

Wenn ein wesentlicher Einfluss durch die Zündung verursacht würde,
müssten die Vib. stark nachlassen wenn der Gasgriff geschlossen wird
und spätestens mit betätigen des Not-Aus wären die durch die Einfachzündung ungünstigeren Einflüsse weg.
Leider konnte ich diesbezüglich keine "Verbesserung" feststellen.

Nur wenn ich auskupple und den Motor abtouren lasse, wird's weeesentlich angenehmer.
Hab auch schon, entnervt, Strecken zurückgelegt,
in dem ich immer wieder auf rund 140 beschleunigt, ausgekuppelt und dann auf rund 80 ausrollen hab lassen.
Aber das macht nicht wirklich Spaß ! (und die Autofahrer dahinter ??? Entschuldigung und Danke für die Geduld, an die italienischen & französischen Verkehrsteilnehmer)

Wenn der LC4 Motor irgendwie "beruhigt" werden könnte,
wäre mir das schon etwas wert.

P.S.
Schraubensicherung mittelfest kommt bei mir an nahezu jede Schraube am Einzylinder
und ich hab auch weniger Sorge um den Motor
als um mich und den Rest des Mopeds
 
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LC4 @v 1999
Wenn der LC4 Motor irgendwie "beruhigt" werden könnte,
wäre mir das schon etwas wert.
Was mir spontan dazu einfällt: Motor verspannt im Rahmen montiert? Mögliche Abhilfe: Schrauben der Motorhalterungen vorne und unten lösen, Schwingenlager kann bleiben (bzw. dabei kontrolliert werden). Wagenheber unter den Motor und diesen so im Rahmen etwas anheben, dann die Schrauben vorne und unten mit dem vorgesehenen Drehmoment anziehen.

Gruß, Ralf
 
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Was mir spontan dazu einfällt: Motor verspannt im Rahmen montiert? Mögliche Abhilfe: Schrauben der Motorhalterungen vorne und unten lösen, Schwingenlager kann bleiben (bzw. dabei kontrolliert werden). Wagenheber unter den Motor und diesen so im Rahmen etwas anheben, dann die Schrauben vorne und unten mit dem vorgesehenen Drehmoment anziehen.

Gruß, Ralf
Wäre bei einem "in Gummi / Dämpfern gelagerten Motor" eine plausible Möglichkeit.

Wie das bei einem starr verschraubten Motor-Rahmen-System einen Unterschied machen soll,
erschließt sich mir nicht.
 
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LC4 @v 1999
Wie das bei einem starr verschraubten Motor-Rahmen-System einen Unterschied machen soll,
erschließt sich mir nicht.
Eine theoretische Erklärung habe ich keine dazu, nur den Hinweis eines Praktikers.
Vielleicht hängt's mit unterschiedlichen Temperaturausdehnungen von Rahmen (Brustrohr wird heiß) und Motor (der auch) zusammen, wenn die Schrauben auf der Unterseite der Löcher aufliegen statt mittig etwas Spiel haben?
 
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Ein Exc 500 oder 530 hat eine vollwertige Ausgleichswelle ähnlich dem Rotax 504 604 654 oder 655.
Für den LC4 damals hätte das eine kompl Neukonstion bedeutet und das nicht nur am Motor, und deshalb ist das nur behelf weswegen viele bei einem leichteren Kolben auf diese Welle ganz verzichten.
Der 690 hat auch eine vollwertige AGW, fahr die doch einfach mal zur Probe.
Achso Starr verschraubt ist Starr verschraubt !!
Ein Mehrzylinder rappelt natürlich nicht so, es sei denn es ist ein alter Englischer Gleichläufer
 
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Wie schon geschrieben, ist mir (leider) bekannt wie sanft ein Einzylinder ala EXC & 690er im Vergleich zur LC4 laufen.
Aber ich bin, abgesehen von den Vibrationen, mit meiner LC4 zufrieden & würde sie gerne weiter
und zukünfig etwas mehr auf der Straße fahren.
Ich bin auch bereit dafür Einbusen bei Leistung & Spontanität in Kauf zu nehmen.

Was ich (& der TE klafin55) nicht wissen,
ist ob es bezüglich der Vibrationen sinnvolle Optimierungsmöglichkeiten für LC4 400, 625, 640er gibt ?
 

öppi

KTM Sammler
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Ich meine mich zu entsinnen dass es von Frauenschuh auch schwerere Ausgleichswellen gab.

Bin mir nicht 100% sicher, aber man kann ja mal recherchieren.
 
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