airbox umbau

@ Metzelfried

... kann ich mir nicht erklären!

Du sollst Dir auch nix "erklären", "glauben" sollst du! - denn nur den Gläubigen läßt K&N die Segnungen wahrhaft reiner Atmung erfahren. Erst wenn du Deine pharisäerhaften irdischen Zweifel bezwungen hast, wird Dir wahre Leistung zuteil.
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Gruß
Stocki

PS: vorher noch´ne Dose RedBull - das bringt nochmal ein paar Ponys.
 
Ob der Sumo-Luftfilter von Twin-Air mehr oder weniger Luft durchlässt, kann ich auch nicht sagen.
Jedoch lässt er mehr Luft durch als ein "normaler" Schaumstoffilter, ohne allerdings bei der Filterwirkung schlechter zu sein.
Der Sumo-Luftfilter ist hingegen einfach nur grobporigeres Schaumstoff. Da glaube ich halt, das der nicht so gut filtert.

Aber ansonsten...........
Am meißten Vorteile bringt der K&N im Vergleich zu Papierfiltern.

Gruß
Butzgurt
 
Nein, ein Venturirohr ist ein Rohr, dass an einer Stelle eine Querschnittsverengung aufweist. Das Rohr wird also an einer Stelle enger und dann wieder weiter. So etwas benutzt man, um Strömungsgeschwindigkeiten oder Staudrücke zu messen oder in Drosselklappenvergasern um den statischen Druck an der Kraftstoffdüse abzusenken. Dein Saugrohr ist nichts anderes als ein konisches Saugrohr. Es wäre ja auch unsinnig, irgendwo im Saugrohr eine Querschnittsverengung einzubauen.

Die SuMo-Schaumstofffilter gibt es auch noch in mindestens zwei verschiedenen Varianten. Ich habe so ein Teil aus relativ hartem und grobporigem Schaumstoff drin. Die Filterwirkung ist zumindest im ungeölten Zustand ziemlich gering. Dafür ist aber der Durchflusskoeffizient deutlich besser und der härtere Schaumstoff zieht sich bei großen Durchsätzen nicht so stark zusammen wie die normalen Schaumstofffilter. Man sollte damit aber nicht mehr in staubigen Gegenden fahren, weil besonders kleine Quarzsandanteile, die für den Motor schädlich sind, nur in geringem Maß zurückgehalten werden. Wenn es staubig und nass wird, sind die eingeölten K&N-Filter schon so ziemlich das Beste, was man nehmen kann.
 
Ich hatte mal an meinem Kangoo was versucht:

Radialgebläse vorne am Lufieingang montiert und zu Testzwecken ans Standlicht angeschlossen. Der machte gut Wind und ich dachte nun geht mehr in die Zylinder, da der Motor nun beim Ansaugen unterstützt wird. Dank Luftmengenmesser sollte ja auch die passende Benzinmenge reingespritzt werden.

Bin aufe Bahn und habe das Licht voller Erwartung eingeschaltet. 150km/h
Licht aus 150km/h
Anzug das gleiche (also fast nix, wie immer)

ansonsten ist mir nie langweilig. bin nur bekloppt.

Grüße
 
Wegen der geringen Ansaugmenge im Standgasbetrieb ist die Verwirbelung des Gemisches im Brennraum, kaum vorhanden. Diese Verwirbelung ist aber nützlich, um das Gemisch optimal zu verdunsten.

Um bei Volllast die Verbrennungstemperaturen etwas zu reduzieren, muss das Gemisch dort auch reichhaltiger sein. Das Herzstück eines Vergasers ist der Venturi. Das ist ein verengtes Rohr, durch welches die Luft in den Motor angesaugt wird. Wenn Luft durch dieses Rohr strömt, wird die Fliessgeschwindigkeit bei der Verengung erhöht, damit die selbe Menge Luft am anderen Ende wieder austritt. Diese Erhöhung der Fliessgeschwindigkeit resultiert in einer Reduktion des Druckes und der Druckunterschied zwischen dem Venturi und der umliegenden Kammer führt zu einer Umlagerung eines Fluidums von Hochdruck (atmosphärisch) zu Tiefdruck (Vakuum) im Venturi. (Bernoulli Effekt)

Venturirohr.gif


Kapische?
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Also der K&N ist bestellt, das rohr muss ich noch bauen, dürfte nicht das Problem sein...
 
war das venturirohr schon komplett mit filter angepasst, oder hast du das selber auf die strömung abgestimmt?
muha, und ich dachte du hast das teil bis in de Vergaser gewamst um noch mehr sprit hochzureisen (ich weiss klingt komisch...daher meine frage nach der oberfläche , denn bei solch stömungsgeschwindigkeiten kommt es, nicht nur bei flüssigkeiten , auch bei gemischen, schon mal zu kavitationen, was nur eine sehr harte oberfläche auf dauer abkann.
wollte eine erklärung abwarten um mich nicht zu schämen weil ich von der strömung nich so die ahnung hab iss aber auch echt kompliziert
aber hier ein schickes bild dazu
cavitation.gif
 
Bernoulli: An Orten höherer Lufteschwindigkeit herrscht tieferer Druck! (Allgemein auch für Gase und Flüssigkeiten)
Experiment: Halte 2 Blatt Papier parallel und blas zwischendurch! Hast Du gemeint, Du könntest sie so auseinanderblasen? Hehe! Sie ziehen sich gegenseitig an, da die schnelle Luft zwischen dem Blättern den tieferen Druck (Unterdruck!) aufweist, als die ruhige Luft ausserhalb.

Ein Venturirohr ist ein Rohr mit einer Verengung. Strömt Luft durch ein solches Rohr, wird sie bei dieser Verengung schneller, d.h. bei dieser Verengung herrscht Unterdruck (für einige vielleicht verblüffend, da man denken könnte, die Luft müsste sich dort durchzwängen und wird dort zusammengedrückt. Dieses Denken stimmt vielleicht wenn man sich vorstellt, selbst durch einen Vergaser kriechen zu müssen, aber Luft hat da etwas andere Ansichten). Im Schwimmergehäuse herrscht normaler Aussendruck, welcher das Benzin durch die Hauptdüse in den Raum des Unterdrucks presst. Das Benzin wird dort vom Luftstrom mitgerissen und verdunstet auf dem Weg zum Motor. Die Drosselklappe bestimmt, wieviel vom Luft-Benzingemisch angesaugt wird. Wird weniger angesaugt, so ist auch die Luftgeschwindigkeit im Venturi kleiner und es kommt auch weniger Benzin durch die Hauptdüse.

Das Ziel ist, Benzin zu möglichst gleichbleibenden Proportionen von Benzingewicht zu Luftgewicht in den Luftstrom zu mischen. Diese Proportionen bewegen sich um 15 Teile Luft zu einem Teil Benzin 15:1. Es gibt Faktoren, welche grosse Probleme in diesem Zusammenhang bilden und diese einfache Mischformel empfindlich stören.

Erstens: Luft ist komprimierbar. Abhängig von der Umgebungstemperatur, hat die Luft ein anderes Volumen und einen anderen Druck und deshalb eine andere Verdichtung. Dies beeinflusst das entscheidende Verhältnis vom Luftvolumen zum Luftgewicht.

Zweitens: Benzin muss durch das Düsensystem mit einem mehr oder weniger konstanten Druck geleitet werden - daher der Gebrauch einer Schwimmerkammer mit vorgegebener Benzinmenge um einen konstanten Druck zu erzeugen.
Des weiteren: An Orten höherer Luftgeschwindigkeit herrscht tieferer Druck, bei doppelter Luftmenge verdoppelt sich die Geschwindigkeit im Venturi ebenfalls, aber bei doppelter Geschwindigkeit wird der Unterdruck 4 Mal so gross.

Beim bau des Venturirohres muß man daruf achten, daß man peinlichst genau die Winkel einhält, die einen optimalen Strömungsverlauf garantieren. Wird der Winkel zu groß, reißt die Strömung ab, wird er zu klein, bekommt der Motor zu wenig Benzin...
 
enturirohres muß man daruf achten, daß man peinlichst genau die Winkel einhält, die einen optimalen Strömungsverlauf garantieren. Wird der Winkel zu groß, reißt die Strömung ab, wird er zu klein, bekommt der Motor zu wenig Benzin

angetstebt ist ja eine laminare strömung um maximale befüllung zu erreichen....wieso sind dann die düsen in einem sinnlosen rechten winkel angestellt( doch nicht aus polit. gründen
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)
warum das rohr nich länger und die düse und querschnittsverängung ganz nahe dem lufi?
 
Wenn es staubig und nass wird, sind die eingeölten K&N-Filter schon so ziemlich das Beste, was man nehmen kann.

Beim Staubigen stimmt das schon, aber vorsicht bei Nässe!!!
Das K&N Filteröl ist nämlich im Gegensaz zu herkömmlichen Luftfilteröl nicht wasserabweisend!!!
Deshalb gibts auch für Crossbüxen und Hardenduros keine K&N Filter.
Abhilfe schaffen da die Pre-Charger und Drycharger von K&N. Die sind aber nix anderes als Schaumstoffüberzieher über die K&N Filter.
Das mit dem Pre-Charger und Drycharger ist aber eigentlich für Jetskis und Boote gedacht.

Ansonsten habsch immer noch nicht kappiert, was ein Venturirohr vorm Versager bringen soll????????????

Gruß
Butzgurt
 
@ Freeride Flawes

Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich jetzt selbst auf der Leitung steh, aber mir scheint das mit dem "Venturi" hast du jetzt falsch verstanden. Da brauchste Dir nicht noch son´Rohr "bauen" - Deine Ausführungen beschreiben einfach nur die theoretischen Hintergründe für die Gestaltung eines jeden Vergaser-Diffusors (das haste also quasi schon in Deinem Vergaser drin).

@ lostktmboy

Das Luftfiltergehäuse Deiner LC4 ist nicht ohne Grund zweigeteilt. Im größeren Raum sitzt normalerweise der Schaumstoffilter. Zwischen Schaumstoffilter und Vergaseranschluß existiert noch ein kleinerer Beruhigungsraum den eine LC4 auch bitter nötig hat, wenn sie im öffentlichen Straßenverkehr mit viel Stop and Go bewegt werden soll ohne ständig auszugehen. Diesen Beruhigungsraum hast du nun mittels eines Rohres überbrückt um an dessen Ende einen K&N zu installieren. Mhh...
Weiter schreibst du, daß am Vergaser lediglich eventuell die Nadel um eine Nut höhergesetzt werden muß. - Ich meine: Wenn das alles ist, kann der Luftdurchsatz des wahrscheinlich vorher verbauten Schaumstoffilters ja so schlecht nicht gewesen sein. Um wieder auf ein harmonisches Verhältnis zwischen angesaugter Luft und angesaugtem Benzin zu kommen, hätte ich hier mit erheblichen Änderungen bei Nadeldüse und Hauptdüse gerechnet.
Ein K&N-Filter hat bei sehr hochdrehenden Motoren mit entsprechend hohem Luftbedarf sicher seine Berechtigung. An einer LC4 hingegen läßt sich der Anbau meiner Meinung nach zumindest nicht technisch begründen – aber ein schöner dumpfer Ansaugsound ist schon ein geiles Feature (und ausschauen tut´s auch besser).
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Gruß
Stocki
 
Ich glaube auch, dass hier ein paar Sachen durcheinandergewürfelt wurden. Das Rohr, das vom Luftfilter zum Vergaser führt, ist einfach nur ein konisches Rohr und kein Venturirohr. Ein Venturirohr hat nach der Querschnittsverengung wieder den ursprünglichen, größeren Durchmesser.

Das Saugrohr vom Luftfilter bis zum Vergaser hat auch nichts mit der Gemischaufbereitung im Vergaser zu tun. Im Vergaser ermöglicht ein Venturirohr ein etwas schnelleres Anpassen der Kraftstoffmenge an unterschiedliche Lastzustände. Das findet aber unabhängig von der Form des Saugrohrs statt.

Für ein konisches Saugrohr gibt es eigentlich keinen technischen Grund, im Gegenteil, wenn man das Saugrohr zur Schwingrohraufladung nutzen will, ist es eher ungünstiger, wenn es konisch ist, weil die Resonanz nicht so ausgeprägt ist.

Den Umbau auf einen K&N-Filter halte ich auch nicht für besonders sinnvoll, zumindest solange er noch im Luftfilterkasten eingezwängt ist. Ich halte eine Variante mit einem einfachen Rohr und Einlauftrichter in Verbindung mit dem SuMo-Schaumstofffilter im großen LuFi-Kasten der Modelle ohne E-Starter für besser. Diesen merkwürdigen kleinen Raum zwischen Saugrohr und eigentlichem Luftfilterkasten halte ich allerdings auch für überflüssig. Ich glaube eher, dass er als Ölabscheideraum für die Kurbelgehäuseentlüftung oder so etwas ähnliches gedacht ist. Schwingungs- und strömungstechnisch ist er mit Sicherheit ungünstig. Eine Luftberuhigung in einer Airbox wird einem nie gelingen, weil dafür der Luftdurchsatz einfach viel zu hoch ist. Außerdem will man ja gerade eine Bewegung in Form von Schwingungen in die Luft bringen, um eine Aufladung zu erzielen.
 
Du sollst Dir auch nix "erklären", "glauben" sollst du!

Danke Stocki, daß Du mich daruf hinweist! Ich vergesse das immer wieder, obwohl man schon in der Schule versucht hat mir das auszutreiben.

@Freeride Flawes:
Deine Beiträge sind schön aus Google kopiert, aber leider in diesem Zusammenhang nicht von Bedeutung

Gruß
Metzelfried
P.S.: Ich habe mir auch überlegt, ob ich den ganzen Scheiß vor dem Vergaser umbaue, da ich ja eh die Verbindungsprobleme wegen dem anderen Vergaser habe. Zum Schluß war ich soweit, daß das einzig sinnvolle eigntlich wäre den kompletten Lufi-kasten rauszuschmeissen ein Rohr über das Federbein zu führen und dann im Bereich des Lufikastens(also da wo jetzt Platz wäre) einen K&N Lufi reinzupacken.
Aber ich denke der Tüv und die Polizei findet meine Idee nicht so toll!
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Aber sieht bestimmt geil aus!
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aber ein schöner dumpfer Ansaugsound ist schon ein geiles Feature (und ausschauen tut´s auch besser).

den seitendeckel also aus plexi
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@metzelfried
@Freeride Flawes:
Deine Beiträge sind schön aus Google kopiert, aber leider in diesem Zusammenhang nicht von Bedeutung

einige passagen kamen mir auch sehr bekannt vor
besonders die sache mit dem einhalten der winkel
.ist doch aber nicht wild , auch wenn der mist auf dem es wuchs ein anderer war solange der rest was lernen kann
 
ch halte eine Variante mit einem einfachen Rohr und Einlauftrichter in Verbindung mit dem SuMo-Schaumstofffilter im großen LuFi-Kasten der Modelle ohne E-Starter für besser.

Und eben deshalb und weil einige Sumotreiber aus anderen Foren dies eben auch schon so gemacht haben, hab ich mich für die Variante, allerdings mit K&N Filter entschieden. HT- Rohr auf ca. 14-15 cm länge abgeschnitten, Lufikasten am Ansaugstutzen aufgedremelt, Rohr durchgeschoben. Passenden Trichter für das Gewinde des PHM40 ND1 gedreht, Rohr mit Vergaser mit dem original Ansaugstutzen (von den älteren Modellen, der so aussieht, wie ein Faltenbaltg verbunden, K&N Filter eingebaut (der heißt übrigens nicht RU-1420, müsste ich nochmal auf der Rechnung schauen) Feddich!

Ist halt auch ein Quentchen das zu meinem Komplettumbau, mit Vergaser, Nocke, Kolben, Pleuel, Krümmer usw. passt.

Gruß
Butzgurt
 
@lostktmboy:

1. Finde diese Abb. von KTM-Sommer ja sehr informativ, da man darauf ja wirklich sehr viel erkennt

2. Wenn ich was verkaufen wollte, würde ich auch sagen, daß es was bringt (obwohl ich es wahrscheinlich nicht sagen würde! Deshalb bin ich auch kein Verkäufer geworden!
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)

Aber wenn Du glaubst, daß es was bringt, dann freu Dich doch und höre nicht auf das "dumme" Geschwätz von irgendwelchen Leute. Weil, wie mir Stocki schon erklärte, der Glaube zählt!

Gruß
Metzelfried
 
HT-Rohr: Hochtemperatur-Rohr
Im Klartext: Das sind die grauen Abwasserrohre, die es in jedem Baumarkt gibt.

Dass die kleine Kammer der Schalldämpfung dient, halte ich auch für sehr gut möglich.

Die Leistungsdiagramme im Sommer-Katalog finde ich auch immer sehr lustig. Wenn man mal seine ganzen Interpretationskünste anwendet, handelt es sich wohl um eine offene 660er, die jetzt statt 65 PS satte 67 PS hat. Macht 3 % Zuwachs. Gemessen an den Kosten nicht gerade ein Sonderangebot. Trotzdem halte ich Umbauspielereien am LuFi-Kasten für sinnvoll, ganz einfach deshalb, weil Umbauspielereien immer sinnvoll sind (goldene Regel der Motorradtechnik).
 
Hi,

ich glaube daß es in Summe toal egal ist, ob man die Luft über ein zusätzliches Rohr oder ein Loch im Lufikasten zieht. Beide Varianten haben ihre klitzekleinen Vor- und Nachteile.

Bedenklich finde ich allerdings den Versuch der Dokumentation des Einflusses eine aerodynamischen bzw. strömungstechnischen Modifikation auf die Leistung an Hand eines Prüfstandprotokolls.

Wenn das Mopetchen fährt, erzeugt die vorbeiströmende Luft einen Sog (Unterdruck) im Lufikasten, gegen den der Unterdruck im Zylinder anstinken muß. Die resultierende Strömung durch das Saugrohr ist also das Ergebins des Kampfes dieser beiden dynamischen Unterdrücke. Möglicherweise regiert das "Rohrdesign" wesentlich empfindlicher auf diesen Sog von außen, da das Resonanzverhalten der Luftsäule verändert wurde. Auf dem Prüfstand wird man solche Effekte aber nur erkennen, wenn ein der Geschwindigkeit entsprechender "Fahrtwind" erzeugt wird.

So long
murphy
 

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