Kabelbaum Optimierung

Bin gerade dabei sämtliche Leitungen von dem alten Isolierband zu befreien das hier bei meinem Kabelbaum so großzügig verwendet wurde.
Also ich glaub wenn man ein Isolierband um 5 Cent aus dem Regal direkt an der Baumarkkasse kauft, dann kann es nicht schlechter sein als das was bei diesem Kabelbaum verwendet wurde.
Gut zugegeben, es ist jetzt auch schon 15 Jahre drauf und wurde in dieser Zeit sicher etlichen (Umwelt)Einflüssen ausgesetzt, aber einerseits zerfällt es regelrecht wenn man es löst und andererseits klebt das Zeug auf den Fingern und den Leitungen dass es teilweise nicht mehr feierlich ist

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Aber darum solls auch nicht gehen, sondern ich hab etwas anderes entdeckt und wollte dazu mal Rat einholen.
Und zwar hab ich gerade die Leitungen der Einspritzdüse von dem alten Isolierband befreit und dabei ist mir folgendes aufgefallen:

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Das ist die +12V führende Leitung der Einspritzdüse welche permant bestromt ist. Über die grau/schwarze Leitung wird die Einspritzdüse dann vom Steuergerät auf Masse getaktet.

Jetzt meine Frage: Was kann hier passiert sein? :unsure:
Denkt ihr dass hier die Leitung innen an den Litzen beschädigt ist?
Von außen war nichts zu sehen, also keine Scheuerstellen oder sonst irgendetwas.
Sollte ich das besser neu machen?
Schätze mal schon, oder?
 
Irgendwie bekomm ich da ehrlich gesagt eh schon wieder die Krise wenn ich darüber nachdenke und sehe dass hier ein 0,5mm² Kabel verwendet wurde...

Ich hab mal die Stromaufnahme der Einspritzdüse gemessen als ich verschiedene Einspritzdüsen 'ausgelitert" habe und bin dabei auf einen Stromaufnahme von etwa 2 Ampere gekommen.
Wenn man bedenkt dass die Einspritzdüse auch nur eine elektromagnetische Spule ist welche aber x-mal pro Sekunde angetaktet wird, dann liegt der Einschaltstrom hier jedes mal weitaus höher als der von mir gemessene Konstantstrom.

Warum man sich hier dann trotzdem mit einem 0,5mm² Kabel begnügt, muss man vermutlich nicht verstehen :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Man spürt es im Übrigen auch wenn man mit dem Finger darüber fährt dass hier die Isolierung heiß geworden sein muss, weil sie an dieser Stelle etwas rauh und 'ausgehärtet' ist.
Und zwar nur genau an dieser Stelle. Davor und dahinter ist die Isolierung immer noch normal geschmeidig.

Da wurde es also schon mal etwas gut warm in der Leitung.
Somit erübrigt sich die Frage eigentlich und ich werd es neu machen.
 
Zum Glück hab ich den Stecker aufbewahrt den ich mir damals zum Auslitern der Einspritzdüsen gemacht hatte.
Hier hatte ich 18AWG (=0,8mm²) Silikonkabel drangecrimpt und ich denke besser wie original wird das damit dann allemal

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Sauber vercrimpt, Schlumpfschlauch mit Innenkleber drüber und das Ganze zum Schluss noch mit Gewebeband geschützt.
Denke das sollte so pfeifen

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Hallo,

meine laienhaften Experimente haben mir gezeigt, dass Silikonschläuche dauerhaft weder gegen Benzin noch gegen Bremsflüssigkeit beständig sind. Ob es hier unterschiede zum Isolationsmaterial gibt weiß ich nicht aber ich würde mal recherchieren ob deine Leitungen zumindest Benzinresistent sind.
 
Ich wüsste ehrlich gesagt nicht wie an diese Leitung Benzin drankommen soll.
Die liegt oben auf der Drosselklappe und natürlich versorgt sie die Einspritzdüse mit Strom, aber mit Benzin, Bremsflüssigkeit oder Öl kommt die im Normalfall absolut nie in Kontakt.

Ich kann aber natürlich auch mal ein Stück dieser Leitung in Benzin einlegen und schauen wie sie nach einer Woche aussieht nachdem sie dauerhaft in Benzin gelegen hat :yes:
 
Hallo,

da gebe ich dir schon recht - es ist eher als genereller Hinweis gedacht, dass Silikon isolierte Leitungen in Benzinumgebungen nicht ideal sind. Geeigneter wären da wohl PTFE ummantelte Leitungen.
 
Ok, das wusste ich bisher nicht.
Danke, guter Hinweis (y)

Den Test mit dem Benzin werde ich trotzdem machen. Schadet ja nicht wenn man Erfahrungen sammelt.
Hab das auch schon mit so einigen Intank-Schläuchen gemacht und das Ergebnis dabei war teilweise etwas ernüchternd.
 
Im Übrigen, mittlerweile ist ja bekannt dass ich ein Verfechter des Crimpen bin und Kabel nur dann löte, wenn es wirklich nicht anders geht, oder es meines Erachtens nach an dieser Stelle einfach mal die bessere Vaiante ist (was aber eher selten vorkommt).
Jedenfalls hat BigBrother wohl auch schon Wind davon bekommen und hat mir daraufhin heute folgendes Video auf Youtube vorgeschlagen.
Ich verfolge den Kanal auch schon etwas länger und das sind richtige Profis.
Also das hat schon immer Hand und Fuß was die sagen bzw. in ihren Videos zeigen.
Lohnt sich also durchaus das mal anzuschauen

 
Das Ganze mit der angeschmorrten Leitung hat mir heute dann natürlich wieder mal keine Ruhe gelassen.

Deshalb bin ich als erstes gleich mal hergegangen und hab die Leitung an der angeschmorrten Stelle abisoliert.
Doch wider Erwarten war an den Litzen absolut nichts auffälliges zu erkennen

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Eigentlich hätte ich damit gerechnet dass die Litzen an dieser Stelle korrodiert sind oder zumindest in irgendeiner Art und Weise verfärbt.
Aber absolut nichts dergleichen... :unsure:

Eine Wärmeeinwirkung von außen auf die Isolierung kann ich so gut wie ausschließen, da die Leitung wie bereits erwähnt oben auf der Drsklp. liegt, und da ist sie weit weg von jeglicher Wärmequelle.

Ich hab hier auch nie etwas an den Kabeln gemacht in der Art, dass ich hier ggf. mal einen Schrumpfschlauch mit dem Feuerzeug aufgeschrumpft hätte oder irgendetwas in der Richtung.
Also die Leitungen an sich und auch das Isolierband drum herum waren bis gestern komplett unberührt.

Ebenso war das Isolierband das um die Kabel gewickelt war weder beschädigt noch angeschmorrt.
Und ich wüsste wie gesagt auch nicht wie hier jemals von außen Hitze drangekommen sein soll.

Also Frage an die Auskenner: ist es möglich dass die Leitung heiß geworden ist ohne dass man an den Litzen unmittelbar einen Defekt erkennt?

Als nächstes hat mir dann auch der Kabelquerschnitt keine Ruhe gelassen.
Ich hab mich also auf die Suche nach Angaben zu der Einspritzdüse gemacht und bin dabei auf einen Widerstand von 12,5Ohm der Einspritzdüse gestoßen:

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12,5Ohm bei 13V wären 1,04 Ampere Stromaufnahme und nicht wie ich in Erinnerung hatte ~2 Ampere.

Also hab ich meine 2 Reserve Einspritzdüsen gesucht die ich auf Halde habe und hab dort den Widerstand gemessen.
Beide hatten round about 10,5 Ohm

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Dann hab ich die Einspritzdüsen noch an die Batterie und das Amperemeter angeschlossen und raus kam dabei dass sie etwas über 1 Ampere Strom ziehen

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Also entweder hab ich mich damals vermessen (hatte es mit der Strommesszange gemessen) oder ich hatte es einfach falsch in Erinnerung.

Fakt ist, die Einspritzdüse zieht nur etwa 1Ampere Strom und damit ist die 0,5mm² Leitung die KTM hier verwendet soweit auch in Ordnung.

Was ich dann aber noch gemacht habe, ist den Spannungsverlauf beim Einschalten der Einspritzdüse mit dem Oszilloskop zu messen.
Ich werd da zwar nicht richtig schlau daraus, aber egal wie oft ich es wiederholt habe, es zeigte sich immer dasselbe Bild:

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Also ob die Einspritzdüse nicht kurzzeitig doch massiv mehr Strom zieht wenn sie angetaktet wird, würd ich hier nicht ausschließen.
Und wenn man bedenkt dass sie z.B. bei 6000U/min 50mal pro Sekunde angetaktet wird, dann könnte das durchaus wieder relevant werden.
Aber ich weiß es nicht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was im Übrigen auch klar zeigt dass die Wärmeeinwirkung bei dieser Leitung von innen gekommen sein muss ist, dass das grau/schwarze Massekabel das daneben verlegt war, komplett unbeschädigt war bzw. absolut keine Verfärbungen an der Isolierung gezeigt hat.
Hätte hier irgendwann von außen Hitze eingewirkt, dann wäre das Massekabel auch angeschmorrt.

Und was ich auch nicht verstehe ist, warum das stromführende orange Kabel hier 0,5mm² hat, während das grau/schwarze Massekabel, über welches die Einspritzdüse dann vom Steuergerät angetaktet wird, aber 0,75mm² hat.
Gibt es dafür eine Erklärung?

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Und was ich auch nicht verstehe ist, warum das stromführende orange Kabel hier 0,5mm² hat, während das grau/schwarze Massekabel, über welches die Einspritzdüse dann vom Steuergerät angetaktet wird, aber 0,75mm² hat.
Gibt es dafür eine Erklärung?
Dafür kann es keine logische Erklärung geben. Das ist einfach nur Murks.
Habe mich immer schon über die 0,5 qmm Kabel für die H4 Beleuchtung der 640 Supermoto gewundert.
Das Licht war entsprechend -> KERZERL.

KTM war vermutlich innovativ, die haben schon 2003 gewusst, dass sich LED H4 Lampen durchsetzen werden.
Mit denen passts nämlich jetzt .... 2024!
 
Wisst ihr warum mich die Sache irgendwie so beschäftigt?
Wenn ich irgendwann mal einen Kabelbrand an meinem Moped gehabt hätte und mein Scheißerchen dabei abgefackelt wäre, dann hätte  jeder sofort gedacht dass es bestimmt daran lag, dass ich hier so viel "herumgepfuscht" habe und alles mögliche zusätzlich verbaut habe.
Und mit jedem meine ich auch mich selbst.
Ja, auch ich wäre dann wohl davon ausgegangen dass ich hier selbst daran Schuld bin weil ich einfach irgendwo Kacke gebaut habe.

Aber dass das Moped einen Kabelbrand aufgrund einer OEM Leitung hatte, daran hätte in dem Fall dann wohl niemand geglaubt. Nicht mal ich selbst.
Und genau das fuxt mich tierisch an.
 
Hallo,
Ich persönlich finde jegliche Leitung unter 0, 75mm2 im Bereich eines alltagstauglichen Motorrades auch wenn elektrisch ausreichend als unzureichend.
 
Jede Leitung würd ich jetzt nicht sagen.
Bei LEDs wie z.B. meiner Ganganzeige oder auch dem Voltmeter-Display in meinem Tacho hab ich z.B. nur 0,25mm² Leitungen verwendet.
Das ist mehr als ausreichend und alles darüber wäre einfach unnötig und auch ein Platz Problem geworden.
0,5mm² sind für mich Sensorleitungen, wie ich sie z.B. auch bei meinem Öldruckwandler oder auch für die Signalleitung der Abgastemperatur verwende.

Jedoch alles was niederohmiger ist bzw. dann mehr als 1Ampere Strom zieht, verwende ich auch nur mind. 0,75mm².

Nur muss man da halt unterscheiden zwischen (Hobby)Schrauber und OEM.
Ein Hersteller wird immer darum bemüht sein nur das notwendigste zu verwenden, denn alles was darüber hinausgeht verursacht zum einen Kosten, und zum anderen nimmt alles "unnötige" halt auch Platz weg, der gerade beim Motorrad eben nicht im Überfluss vorhanden ist.
Insofern verstehe ich schon warum ein Hersteller nicht automatisch überall mind. 0,75mm² verwendet.

Ich hab mal versucht mich schlau zu machen bis wieviel Ampere eine 0,5mm² Leitung noch geeignet ist.
Da spielen natürlich die verschiedensten Faktoren mit rein aber wenn man sich den konkreten Fall betrachtet, dann sollte die 0,5mm² Leitung eigentlich locker für die 1A der Einspritzdüse gereicht haben (hab sogar die KI befragt und die ist der Meinung dass eine 0,5mm² Leitung bis 2,5A Strom genügt).

Die Frage ist halt, bleibt es bei den 1A oder zieht die Einspritzdüse nicht doch jedes mal für einen kurzen Augenblick weitaus mehr Strom wenn sie angetaktet wird?
Ich weiß es nicht, aber ehrlich gesagt, ich denke schon.

Hab jetzt sogar extra nochmal nachgemessen, da es theoretisch ja auch sein hätte können dass das Massekabel auch nur 0,5mm² hat und nur eine stärkere Isolierung aufweist.
Aber nein, das Massekabel hat in der Tat 0,75mm²

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Für mich nach wie vor unverständlich warum es hier diesen Unterschied im Querschnitt der beiden Leitungen gibt.

Ich hab dann sogar das alte Kabel nochmal hervorgeholt das ich bei meinem AT-Kabelbaum getauscht habe, weil hier der Vorbesitzer schon fleißig am pfuschen war

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Das Kabel war 3mal geflickt... :rolleyes:
Einmal gelötet, einmal mit Japansteckern zusammengefügt und einmal mit Lötverbindern "gefixt".
Warum und weshalb sich hier der Vorbesitzer so dermaßen daran ausgelassen hat, weiß ich nicht.

Es waren aber zum Glück die einzigen Leitungen im gesamten Kabelbaum an denen er seinem Einfallsreichtum und seiner Kreativität freien Lauf gelassen hatte.

Jedenfalls hab ich den Stecker dann ausgepinnt und hab mir die OEM Leitungen angesehen die hier noch original vercrimpt waren.
Und es waren dieselben Leitungen wie bei meinem Kabelbaum.
Masse 0,75mm², aber die Spannungsversorgung lediglich über eine 0,5mm² Leitung

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Das war also auch kein Versehen oder etwas in der Richtung dass hier 2 verschiedene Querschnitte bei meinem OEM Kabelbaum verwendet wurden, sondern das hat System.
Warum weshalb weiß ich nicht, und kann ich mir auch nicht erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, du überbewertest hier die Einspritzdüse ein bisschen.
Soooo wichtig ist die nun auch nicht. Fährst halt mal ohne nach Hause.
 
Leute die lieber Vergaser fahren anstelle einer gepflegten Einspritzung, obwohl sie beides zur Auswahl haben, haben hier Sendepause :cool:
 
Ich frag mich mittlerweile ehrlich gesagt, ob diese Verschmorrung bei meinem Kabel nicht vielleicht schon vor dem Einbau vorhanden war.
Also dass nicht im Betrieb die Litzen innen so heiß geworden ist sodass dadurchdann diese Verschmorrung an der Isolierung außen verursacht wurde, sondern ob das Kabel ggf. vor dem Einbau von außen mal irgendwo mit einem heißen Gegenstand in Kontakt gekommen ist und sich der Arbeiter, der das Kabel dann verbaut hat, es entweder gar nicht bemerkt hat, oder sich dachte dass die Litzen innen davon ja eh keinen Schaden genommen haben können und das angeschmorrte Kabel dann halt einfach so verbaut hat.

Ich kann es mir nämlich einfach beim besten Willen nicht vorstellen wie an einer einzelnen Stelle, ohne dass hier die Litzen im Kabel irgendwie auffällig gewesen wären, so eine Temperatur im Kabel entstanden sein kann, dass dadurch die Isolierung außen herum angeschmolzen ist.

Oder die zweite Möglichkeit die ich hier auch noch in Betracht ziehe ist, dass hier der Power Commander vielleicht etwas damit zu tun hat.
Der PC5 wird nämlich an diesem Stecker parallel zur Einspritzdüse dazwischen gehängt und bekommt darüber dann auch seine Versorgungsspannung.
Natürlich ist er nur parallel geschalten, aber die Leitung zur Einspritzdüse an sich muss dadurch dann nicht nur den Strom von der Einspritzdüse sondern auch vom PC5 aufnehmen können.
Ich glaube zwar nicht das der PC5 allzuviel Strom zieht, da z.B. die Breitbandsonde (und deren Heizung) eh über das AutoTune läuft, welches separat mit Strom versorgt wird, aber Fakt ist einfach dass der PC5 eben auch Strom aus dieser 0,5mm² Leitung der Einspritzdüse zieht.

Was hier genau geschehen ist bzw. wie es zu dieser Verschmorrung der Leitung gekommen ist, werd ich zwar wahrscheinlich sowieso nie rausfinden, aber solche Dinge beschäftigen mich halt einfach.
Und ich denke dass es auch nicht verkehrt ist wenn man sich mit so etwas auseiander setzt, da man solche Dinge künftig auch nur dann vermeiden kann, wenn man sich damit beschäftigt und sich Gedanken dazu macht.

Bei meinem AT-Kabelbaum läuft der PC5 jetzt übrigens nicht mehr über die Versorgungsspannung der Einspritzdüse, sondern hier hab ich für den PC5 und das AutoTune eine eigene 1,5mm² Leitung verlegt welche über mein ACC3 Relais geschalten wird und eigens mit einer 7,5A Sicherung abgesichert ist.
Das Ganze hab ich bei meinem AT-Kabelbaum schon gemacht als ich von diesem Problem hier noch gar nichts wusste.
 
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Der PC5 ist doch in Serie zur originalen Verkabelung geschaltet.
Der PC5 bekommt die originalen Einspritz Impulse über den originalen Stecker mit und generiert eigene Impulse via seinem eigenen Stecker daraus.

Kann mir kaum vorstellen, dass deswegen ein Kabel angeschmort wird.
Bei der Montage mal gar nicht.
Da wird der Krempel einfach nur zusammengesteckt und später dann mal gestartet.
Hatte ich seinerzeit im KTM Werk selbst gesehen.
 

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